connect fix 1
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@ -208,14 +208,21 @@ bleiben weiterhin vollstaendig im Audit-Log-Tab sichtbar, dort war die
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Information ohnehin redundant vorhanden).
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**3) Verbindungslog (Live-Tail, inkl. Debug)**: neuer Tab "Verbindungslog" +
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WebSocket `GET /admin/ws/logs` streamen die Anwendungslogs dieses
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WebSocket `GET /ws/logs` streamen die Anwendungslogs dieses
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Server-Prozesses live in den Browser — inkl. DEBUG-Detail zum SSH/RDP-
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Verbindungsaufbau (`jumphost.*`-Logger werden beim Start auf DEBUG gesetzt,
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siehe `app/security/log_stream.py`). Bewusst ein reiner In-Memory-Ring-Buffer
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(letzte 1000 Zeilen) + Pub/Sub ohne DB-Persistenz — ein Live-Tail wie
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`journalctl -f`, kein durchsuchbares Archiv. Nur fuer Super-Admins sichtbar/
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erreichbar, da die Logs mandantenuebergreifend technische Details preisgeben
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koennen.
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koennen. Der Endpunkt liegt bewusst als eigener Top-Level-Router unter
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`/ws/logs` (siehe `app/admin/log_ws.py`) statt unter `/admin/...` — der
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nginx-Reverse-Proxy setzt die fuer WebSockets noetigen Upgrade-Header nur
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fuer die `location /ws/ { ... }` (siehe
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`ansible/roles/nginx_proxy/templates/jumphost.conf.j2`); ein Pfad unter
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`/admin/ws/...` wuerde auf die generische `location /` fallen und der
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Handshake wuerde hinter dem Proxy fehlschlagen (Status bliebe dauerhaft
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"getrennt", ohne dass ein Fehler in der Anwendung selbst sichtbar wird).
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**4) Sessionview-Dashboard (nur Super-Admin)**: neuer Tab "Sessions" +
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`GET /admin/sessions` (aktive + historische Sitzungen ueber alle Mandanten),
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